Unsere Woche auf der IAA Mobility 2021

Dialoge, die uns schlauer machten

Wir waren auf der IAA Mobility 2021 in München. Denn wir wollten wissen, was die Menschen unserer und anderer internationaler Städte bewegt. Beziehungsweise: Was sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht bewegt. Denn Mobilität in urbanen Strukturen und darüber hinaus steht durch steigende Einwohnerzahlen, steigendes Verkehrsaufkommen und steigende Anforderungen vor einem notwendigen Wandel.

Es wurde an den verschiedensten Orten in München diskutiert. Produktiv, ehrlich, nachvollziehbar. Genau das war unser Ziel. So hat sich unser CEO Markus Schlitt am Mittwoch bei der Podiumsdiskussion „Wer braucht die Verkehrswende?“ eben dieser wichtigen Frage gestellt. Besser gesagt hatte er direkt vor Ort die Möglichkeit, einzufangen, was andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu diesem Punkt aus ihrer jeweils eigenen Perspektive zu sagen hatten.

Probleme aus dem alltäglichen Leben verschiedener Menschen wurden greifbar, wie beispielsweise die des Behindertenbeauftragten der Stadt München, Oswald Utz, oder der Stadtschüler*innen-Vertreterin Naomi Hinkel.

Zudem durfte unser Head of Traffic Management Platform, Dr. Claus Beringer, am Donnerstag im Zuge der Podiumsdiskussion „Was braucht die Mobilität von Morgen?“ am Marienplatz ebenfalls auf die Frage eingehen, was sich Münchner Stadtbewohner unter der urbanen Mobilität der Zukunft vorstellen.

Last but not least war unsere Head of Sales & Project Execution Anita Mathieu Teil der Opening Ceremony am Mittwochmorgen. Grundsätzlich haben wir uns also die letzten Tage der Aufgabe gewidmet, zuzuhören und zu fragen: Was sind die verschiedenen Ansprüche der Menschen, was versprechen sie sich von der Verkehrswende?

„Jede Kreuzung ohne Ampel ist eine Gefahr“

Die Wahrnehmungen der aktuellen Verkehrssituation in Städten waren unterschiedlich. Genau diese interessante Zusammenstellung verschiedener Menschen ergab die spannenden Gespräche, die wir uns dadurch versprochen haben.

So standen zwei Probleme ganz klar im Fokus: Sicherheit & Erreichbarkeit.

  • „Jede Kreuzung ohne Ampel ist eine Gefahr für Fußgänger und Fahrradfahrer. Motorisierte Verkehrsteilnehmer müssen darauf sensibilisiert werden, am besten durch digitale Unterstützung.“
    - Stadtschüler*innen-Vertreter Alexander Löher
     
  • „Für einen einfachen Trip durch die Stadt möchte ich nicht drei verschiedene Apps nutzen müssen.“
    - Max Dorner, Autor & Aktivist
     
  • „Viele ältere Leute oder Menschen mit Behinderung bewegen sich ängstlich im urbanen Stadtverkehr. Busse nehmen sich nicht die Zeit und grüne Ampeln springen zu schnell wieder auf Rot.“
    - Oswald Utz, Behindertenbeauftragter der Stadt München

Dinge, die wir mitnehmen – und umsetzen

So viele authentische und sinnvolle Einblicke. Bei unseren Lösungen für eine nachhaltige und sichere Verkehrsplanung werden wir viele Argumente direkt einfließen lassen.

Wir sehen einen großen Mehrwert darin, mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch über die IAA Mobility hinaus verbunden zu bleiben. Neben einem netten und ehrlichen Austausch lassen sich definitiv Ideen mitnehmen, die in kleineren Runden mit den jeweiligen Beteiligten konkretisiert werden müssen.

Denn die Stimmen derjenigen, die die aktuelle Verkehrssituation täglich miterleben, sind die wertvollsten Einblicke. Es werden die Probleme aufgedeckt, die es zu lösen gilt.
Wir von Yunex Traffic lösen eben diese Probleme mit unseren Produkten und können somit Städten ermöglichen, lebenswerter für deren Einwohner zu sein.
 

Denn genau dafür steht Yunex Traffic. Uniting what’s next in traffic. Für alle.